Projektvorstellung


Interessantes Unternehmensprojekt mit Sitz in Schleswig-Holstein sucht Investor

Projekt: Stiftung für Arbeit und Wohlstand
Standort: Schleswig-Holstein
Zielsetzungen: Im Rahmen einer Vermögensverwaltung nachhaltige Kapitalwerte in Form von Immobilien und Sachwerten schaffen + Unternehmungen erfolgreich führen
Zusatznutzen: Neue Wege in der Unternehmens- und Mitarbeiterführung gehen + Spaß für den Investor
Kapitalvolumen: 30 Millionen Euro


In der Folge sollen hier einige Aspekte aufgeführt werden, die den Anstoß zur Gründung der Stiftung für Arbeit und Wohlstand in Schleswig-Holstein bilden. Des Weiteren gibt der folgende Text erste Hinweise darauf, wie die genannten Zielsetzungen erreicht werden können.

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft fallen durch das Raster konventioneller Anforderungsprofile, bekommen keine Jobs, und werden in der Folge häufig langfristig aus dem gesellschaftlichen Sozialgefüge ausgeschlossen. Dabei handelt es sich entgegen der oftmals herrschenden Meinung nicht zwangsläufig um sozial auffällige Personen. Häufig finden sich in diesem Personenkreis Akademiker und ältere Menschen, aber auch junge Menschen, die nicht die 'richtigen' Qualifikationen vorweisen können. Das Potential dieser Menschen, gerade in beruflicher Hinsicht, ist oftmals sehr viel größer, als man gemeinhin annehmen mag. Besorgniserregend an dieser Entwicklung ist insbesondere, dass Langzeitarbeitslosigkeit hierzulande inzwischen zu einem Massen-Phänomen geworden ist.

Doch wo liegt eigentlich der Kern des Problems? Will man es kurz zusammenfassen und auf einen Nenner bringen, so liegt die Hauptursache in einer weit verbreiteten Unfähigkeit zu sozialer und konstruktiver Kooperation. Nehmen wir einmal an, ein potentieller Arbeitnehmer bringt gute Voraussetzungen mit, kennt aber die Software XY bislang noch nicht. Die bereits im Unternehmen arbeitenden Personen müssten den neuen Mitarbeiter also in das für ihn bislang unbekannte System einarbeiten und ihm in der Folge gelegentlich Hilfestellung geben, wenn das erforderlich ist. Dies wird allerdings in der Regel nicht gemacht. Der potentielle Arbeitnehmer wird vielmehr eine Absage vom Unternehmen erhalten. Das Unternehmen wird die Stellenausschreibung so lange veröffentlichen, bis man den vermeintlich 'perfekten' Mitarbeiter gefunden hat, der alles vom ersten Tag an beherrscht.

Die oft angeführte und beschworene 'Soziale Kompetenz' fehlt in den meisten Unternehmen leider vollständig. Dies ist ein Phänomen, das insbesondere hier in Deutschland sehr stark ausgeprägt ist. Es handelt sich dabei auch um einen Faktor, der maßgeblich zur Abkühlung des sozialen Klimas beigetragen hat.

Die Stiftung für Arbeit und Wohlstand möchte einen Gegenentwurf zu diesen negativen Entwicklungen ins Spiel bringen. Wer in einem Unternehmen der Stiftung für Arbeit und Wohlstand mitarbeiten möchte, muss sich keine Gedanken wegen fehlender Einzelqualifikationen machen. In den beteiligten Betrieben soll eine alternative Unternehmenskultur entwickelt werden, bei der im Rahmen der Personalentwicklung neben den fachlichen Aspekten soziale Kompetenzen und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen werden.

Unter den Bereich der sozialen Kompetenzen fällt beispielsweise die Fähigkeit, neue Mitarbeiter umfassend und ohne Hektik in die bestehenden Arbeitsprozesse zu integrieren. Nachhaltigkeit wird unter anderem dadurch erreicht, dass die Unternehmen über mehrere Generationen bestehen sollen. Für langjährig Beschäftigte soll es Betriebsrenten geben, die in der Hauptsache aus den Gewinnen der Betriebe finanziert werden.

Die Stiftung für Arbeit und Wohlstand wird eine Mischung aus Vermögensverwaltung und sozial geprägter Unternehmensführung sein.

An dieser Stelle möchte ich den Bereich der Vermögensverwaltung kurz erläutern. Um die erforderlichen Immobilien zu erwerben, Umbauten vornehmen zu lassen und neue Gebäude zu errichten wird ein Stiftungskapital von 30 Millionen Euro benötigt. Der Stiftung soll in der Folge kein weiteres Kapital zufließen. Dieser Betrag wird also auch dazu eingesetzt, um Maschinen einzukaufen, um Büros auszustatten und um die Unternehmen in der Anfangsphase zu finanzieren (Löhne, Gehälter, Betriebskosten etc.). Nach einigen Jahren werden die Betriebe Gewinne erzielen. Dann können die Kosten für Rückstellungen, Neuinvestitionen sowie für die Betriebsrenten aus eben diesen Gewinnen gedeckt werden. Die Stiftung für Arbeit und Wohlstand wird in der Lage sein, sich in vollem Umfang selbst zu tragen.

Für den Investor bedeutet dies, dass ein Großteil seines eingesetzten Kapitals erhalten bleibt, da es in Immobilien und Sachwerte investiert sein wird. Aufgrund dieser Struktur sollte lediglich ein Investor als Kapitalgeber auftreten, nicht mehrere. Ich bin mir sicher, dass es hierzulande Investoren gibt, die diese Mischung aus sozialem Engagement und nachhaltigem Unternehmertum interessant finden und mehr über das Projekt erfahren möchten.

Abschließend noch einige Worte zum Zusatznutzen ‚Spaß für den Investor’. Dies ist eine sehr individuelle und somit variable Größe, die sich an die Interessen und Neigungen des Investors anlehnen wird. Allerdings gibt es auch hierfür bereits Ideen, die ich gerne im Rahmen eines persönlichen Gesprächs erläutere.

Ansprechpartner: Bernd Bennemann
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